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JäklePedia ist eine Enzyklopädie der CSC JÄKLECHEMIE GmbH & Co. KG für Grund- bzw. Industriechemikalien.
Ziel und Anspruch dieser Seite ist es, ein umfassendes Weblexikon zu den Bereichen
Feststoffe, Säuren & Laugen, Lösungsmittel und Zwischenprodukte anzubieten.
Chemie Trivia

Chemikergeburtstage im August
* 26. August 1743 – Antoine Laurent de Lavoisier, französischer Chemiker, Mitbegründer der modernen Chemie, der u. a. die Elemente Sauerstoff und Wasserstoff entdeckte.
* 20. August 1779 – Jöns Jakob Berzelius, schwedischer Physiker, einer der Begründer der modernen Chemie, der die moderne chemische Notation entwickelte.
* 27. August 1874 – Carl Bosch, deutscher Chemiker und Industrieller, Vorstandsvorsitzender des Chemiekonzerns I.G. Farben, mit Friedrich Bergius Träger des Nobelpreises für Chemie 1931 „für ihre Verdienste um die Entdeckung und Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahren“.
Schon gewusst?
Speckstein ist eine Form des Talk und wurde zur Fertigung von Herden, Waschbecken, Skulpturen, etc. verwendet. Seinen Namen hat er aufgrund seiner glänzenden, fettigen Oberfläche.
Laut dem Institute of Physical Chemistry der polnischen Akademie der Wissenschaften wird aktuell ein Verfahren entwickelt, um aus Lebensmittelabfällen Hydroxymethylfurfural (HMF), sprich Bio-Plastik, zu erzeugen.
Solein, ein aus CO2 und Solarenergie hergestelltes, weizenähnliches Eiweiß-Pulver, könnte bereits ab 2021 als Zusatzstoff für Lebensmittel zugelassen werden und somit den Lebensmittelmarkt revolutionieren.
Chemikergeburtstage im September
* 22. September 1791 – Michael Faraday, ein bedeutender Physiker und Chemiker, der u. a. den Elektromagnetismus erforschte, 1821 einen frühen Elektromotor konstruierte, 1831 die elektromagnetischen Induktion sowie 1824 das Benzol und das Butan entdeckte.
* 2. September 1853 – Wilhelm Ostwald, deutsch-baltischer Chemiker, Begründer der physikalischen Chemie und Träger des Nobelpreises für Chemie 1909 für seine Forschungen zur Katalyse sowie über chemische Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten.
* 7. September 1917 – John Warcup Cornforth, australischer Chemiker, Träger des Nobelpreises für Chemie 1975 „für seine Arbeiten über die Stereochemie von Enzym-Katalyse-Reaktionen“.
Schon gewusst?
Glycerin wird als Feuchthaltemittel und Weichmacher in Süßigkeiten, Kuchen und Hüllen für Fleisch und Käse verwendet.
Chemikalie des Monats

Oxalsäure
Chemische Formel: CH2O2
Beschaffenheit: Oxalsäure ist eine Dicarbonsäure mit der Summenformel C2H2O4. Sie ist ein kristalliner Feststoff ohne charakteristischen Geruch und Geschmack.
Molekulare Masse: 1,653 g·mol −1(Dihydrat)
Schmelzpunkt: < 101,5 °C (Dihydrat)
Siedepunkt: 189,5 °C (Zersetzung)
Dichte:1,653 g/cm³ (Dihydrat)
Löslichkeit in Wasser: mäßig in Wasser (90–100 g·l−1 bei 20 °C)
Wirkungscharakter: In hoher Konzentration kann Oxalsäure eine gesundheitsschädliche Wirkung haben.
Kaliumcarbonat
Chemische Formel: K2CO3
Beschaffenheit: Kaliumcarbonat umgangssprachlich auch als „Pottasche“ bekannt, ist das Dikaliumsalz der Carbonsäure. Es kommt als weißer, kristalliner Feststoff vor. Es ist ein körniges Pulver.
Molekulare Masse: 138,20 g·mol−1
Schmelzpunkt: < 891 °C
Dichte: 2,428 g/cm³
Löslichkeit in Wasser: sehr leicht in Wasser (1120 g·l−1 bei 20 °C)
Wirkungscharakter: Bei Kontakt mit der menschlichen Haut kann Kaliumcarbonat ätzend und reizend wirken.
Wirkt toxisch auf die Atmewege.







