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JäklePedia ist eine Enzyklopädie der CSC JÄKLECHEMIE GmbH & Co. KG für Grund- bzw. Industriechemikalien.
Ziel und Anspruch dieser Seite ist es, ein umfassendes Weblexikon zu den Bereichen
Feststoffe, Säuren & Laugen, Lösungsmittel und Zwischenprodukte anzubieten.
Chemie Trivia

Chemikergeburtstage im September
* 22. September 1791 – Michael Faraday, ein bedeutender Physiker und Chemiker, der u. a. den Elektromagnetismus erforschte, 1821 einen frühen Elektromotor konstruierte, 1831 die elektromagnetischen Induktion sowie 1824 das Benzol und das Butan entdeckte.
* 2. September 1853 – Wilhelm Ostwald, deutsch-baltischer Chemiker, Begründer der physikalischen Chemie und Träger des Nobelpreises für Chemie 1909 für seine Forschungen zur Katalyse sowie über chemische Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten.
* 7. September 1917 – John Warcup Cornforth, australischer Chemiker, Träger des Nobelpreises für Chemie 1975 „für seine Arbeiten über die Stereochemie von Enzym-Katalyse-Reaktionen“.
Schon gewusst?
Glycerin wird als Feuchthaltemittel und Weichmacher in Süßigkeiten, Kuchen und Hüllen für Fleisch und Käse verwendet.
Chemikergeburtstage im Oktober
* 21. Oktober 1833 – Alfred Bernhard Nobel, schwedischer Chemiker, Industrieller und Erfinder, der das „Dynamit“ (1866) als sichere Alternative zum bis dahin im Bergbau gebräuchlichen, aber hochexplosiven Nitroglycerin entwickelte und mit seinem Testament (1895) den nach ihm benannten „Nobelpreis“ stiftete.
* 10. Oktober 1930 – Yves Chauvin, französischer Chemiker, mit Robert Grubbs und Richard R. Schrock Träger des Nobelpreises für Chemie 2005 „für die Entwicklung der Metathese-Methode in der organischen Synthese“.
Schon gewusst?
In hoher Konzentration kann Oxalsäure eine gesundheitsschädliche Wirkung haben. Ein 100kg schwerer Mensch müsste lerdings 6kg Oxalat zu sich nehmen, um an einer Oxalatvergiftung zu sterben. Für diese Menge an Oxalat müssten circa 60kg Spinat gegessen werden.
Chemikalie des Monats

Kaliumcarbonat
Chemische Formel: K2CO3
Beschaffenheit: Kaliumcarbonat umgangssprachlich auch als „Pottasche“ bekannt, ist das Dikaliumsalz der Carbonsäure. Es kommt als weißer, kristalliner Feststoff vor. Es ist ein körniges Pulver.
Molekulare Masse: 138,20 g·mol−1
Schmelzpunkt: < 891 °C
Dichte: 2,428 g/cm³
Löslichkeit in Wasser: sehr leicht in Wasser (1120 g·l−1 bei 20 °C)
Wirkungscharakter: Bei Kontakt mit der menschlichen Haut kann Kaliumcarbonat ätzend und reizend wirken.
Wirkt toxisch auf die Atmewege.
Perchlorethylen
Chemische Formel: C2Cl4
Beschaffenheit: Perchlorethylen, dessen korrekte chemische Bezeichnung Tetrachlorethen lautet, gehört zur Klasse der leichtflüchtigen Chlorkohlenwasserstoffe (CKWs).
Molekulare Masse: 165,83 g·mol−1
Schmelzpunkt: < −22 °C
Siedepunkt: 121 °C
Dichte: 1,62g·cm−3 (20 °C)
Löslichkeit in Wasser: sehr schlecht in Wasser (160 mg·l−1 bei 20 °C)
mischbar mit: den meisten org. Lösungsmitteln
Dampfdruck bei 20° C: 19,4 hPa
Toxizität: ätzend







