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JäklePedia ist eine Enzyklopädie der CSC JÄKLECHEMIE GmbH & Co. KG für Grund- bzw. Industriechemikalien.
Ziel und Anspruch dieser Seite ist es, ein umfassendes Weblexikon zu den Bereichen
Feststoffe, Säuren & Laugen, Lösungsmittel und Zwischenprodukte anzubieten.
Chemie Trivia

Chemikergeburtstage im April
* 28. April 1806 – Rudolph Christian Boettger war ein deutscher Physiker und Chemiker, er entwickelte u. a. die Schießbaumwolle (1846) und die später als „Schwedenhölzer“ (1848) weltberühmt gewordenen, anders als ihre Vorgänger ungiftigen sowie nicht explosiven, Sicherheitszündhölzer mit rotem Phosphor.
* 21. April 1889 – Paul Karrer, Schweizer Chemiker, neben Walter Norman Haworth Träger des Nobelpreises für Chemie 1937 „für seine Forschungen über die Carotinoide und Flavine sowie über die Vitamine A und B2“.
* 27. April 1896 – Wallace Hume Carothers, US-amerikanischer Chemiker, er erfand beim Chemiekonzern DuPont die Nylon-Faser (1935).
Schon gewusst?
Polyethylenglycol auf allen Gebieten der galenischen Zubereitungen als Wirkstoffträger verwendet wurde? Mit Galenik ist ursprünglich die Lehre von der Zubereitung und Herstellung von Arzneimitteln gemeint.
Chemikergeburtstage im Mai
* 9. Mai 1947 – Michael Levitt, amerikanisch-britisch-israelischer Chemiker, zusammen mit Arieh Warshel und Martin Karplus Träger des Nobelpreises für Chemie 2013 „für die Entwicklung von Multiskalenmodellen für komplexe chemische Systeme“.
* 9. Mai 1927 – Manfred Eigen, deutscher Biochemiker, zusammen mit Ronald Norrish und George Porter Träger des Nobelpreises für Chemie 1967 „für ihre Untersuchungen von extrem schnellen chemischen Reaktionen, die durch Zerstörung des Gleichgewichts durch sehr kurze Energieimpulse ausgelöst werden“.
* 12. Mai 1803 – Justus von Liebig, einer der bedeutendsten deutschen Chemiker, gilt als Begründer der Organischen Chemie, Agrikulturchemie und Ernährungsphysiologie.
Schon gewusst?
Dass es rechtsdrehende und linksdrehende Milchsäure gibt?
Chemikalie des Monats

Natriumsulfid
Chemische Formel: Na2S
Beschaffenheit: Natriumsulfid (chemische Bezeichnung: 1,2-Propandiol) ist eine weit verbreitete Grundchemikalie. Es ist eine farblose, klare, fast geruchlose, viskose und stark hygroskopische Flüssigkeit
Molekulare Masse: 76,09 g·mol−1
Schmelzpunkt: < −60 °C
Siedepunkt: 188,2 °C
Dichte: 1,04 g·cm−3 (25 °C)
Löslichkeit in Wasser: mischbar
mischbar mit: Wasser, Ethanol, Aceton, Chloroform, löslich in Diethylether
Flammpunkt: 101°C
Zündtemperatur: 420°C
Explosionsgrenzen: 2,6 Vol.-% bis 12,6 Vol.-%
Dampfdruck bei 20° C: 0,11 hPa
Dampfdichte: 2,62
Toxizität: Nicht toxisch
Ethanol
Chemische Formel: C2H6O
Beschaffenheit: Ethanol auch bekannt als Ethylalkohol, Alkohol oder Getreidealkohol, ist eine brennbare, farblose, leicht toxische chemische Verbindung mit einem unverwechselbaren parfümartigen Geruch. Ethanol ist der Grundbestandteil alkoholischer Getränke. Im allgemeinen Gebrauch wird es oft einfach als Alkohol bezeichnet.
Molekulare Masse: 46,07 g·mol−1
Schmelzpunkt: < −114,5 °C
Siedepunkt: 78,32 °C
Dichte: 0,7893 g·cm−3 (25 °C)
Löslichkeit in Wasser: beliebig mit Wasser, Diethylether, Chloroform, Benzin und Benzol mischbar
Dampfdruck bei 20° C: 58 hPa







